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16 effektive Tipps gegen kalte Hände und Füße im Winter

Die kalte Jahreszeit bricht ein. Die ersten haben bereits Handschuhe und Kuschelsocken herausgekramt, denn Hände und Füße frieren bereits. Besonders Frauen gelten oft als Frostbeulen. Doch woran liegt das und was hilft Ihnen wirklich bei frierenden Händen und Füßen? Wir verraten es Ihnen!

Warum frieren Ihre Hände und Füße im Winter?

Besonders die Hände und Füße frieren im Winter schnell. Das ist keine Seltenheit und in den meisten Fällen nicht besorgniserregend.

Dahinter steckt oftmals Bewegungs- oder Schlafmangel, Stress oder die Einnahme von Medikamenten. Auch zu enge Schuhe und Strümpfe, Nikotinkonsum und Schweißfüße können die Kälte begünstigen.

Zudem fördern einige Vorerkrankungen die Kälte in Hand und Fuß. Leiden Sie beispielsweise an niedrigem Blutdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes und einer Herz-Kreislauferkrankung, so kann dies Ihr schnelles Frösteln erklären.

Frauen frieren besonders schnell und das hat seine Gründe: So haben Frauen meist weniger wärmende Muskelmasse, die Haut an den Händen und Füßen ist im Vergleich zum Mann dünner und der Blutdruck häufig niedriger. So frieren Frauen schneller und der Körper entzieht den Händen und Füßen die Hitze, um die lebenswichtigen Organe ausreichend zu wärmen.

Anzeichen für gesundheitliche Ursachen

Dennoch kann hinter kalten Händen und Füßen auch eine ernsthafte Erkrankung stecken. Ganzjährige Beschwerden, sowie mit Schmerzen verbundene Kälte sollte unbedingt mit einem Arzt besprochen werden. Insbesondere für Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen können die kalten Körperregionen symptomatisch sein. Treten gemeinsam mit den kalten Gliedmaßen offene Wunden oder schwarze Verfärbungen auf, sollten Sie sofort handeln.

Wie Sie kalten Händen und Füßen entgegenwirken

In den meisten Fällen liegen kalten Händen und Füßen jedoch eine mangelnde Durchblutung, falsche Bekleidung und die eisigen Temperaturen zugrunde. Dem können Sie ohne großen Zeitaufwand effektiv entgegenwirken:

So beugen Sie der Kälte vor

Wechselduschen

Zugegeben: Morgendliches Wechselduschen klingt, vor allem im Winter, nicht unbedingt nach Wellness. Doch die Überwindung lohnt sich: Sie bringen Ihre Durchblutung und Ihren Kreislauf in Schwung. So tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und wirken der Kälte entgegen!

Aufheizende Lebensmittel

Sie können Ihrem Körper auch von innen einheizen. Vor allem scharfe Mahlzeiten wirken kalten Händen und Füßen entgegen. Würzen Sie Ihre Mahlzeiten beispielsweise mit Chili, Zimt, Ingwer, Knoblauch oder Muskat.

Wärmende Tees

Zudem können Sie Ihren Körper mit einigen Teesorten aufwärmen. Während grüne, rote, sowie Pfefferminz- und Kamillentees eine kühlende Wirkung haben, heizen andere Tees Ihnen richtig ein. Wärmende Gewürze für Ihren Tee sind beispielsweise Ingwer, Fenchel, Anis oder Vanille.

Übrigens eine gute Nachricht an die Kaffeetrinker: Auch Kaffee hat einen aufwärmenden Effekt!

Fitnesstraining

Wer regelmäßig Sport treibt, wirkt frierenden Tendenzen aktiv entgegen. Fitnesstraining baut Fett ab und wärmende Muskelmasse auf. Zudem fördern Sie Ihre Durchblutung und bringen Ihren Kreislauf in Schwung.

Stress vermeiden

Leichter gesagt als getan! Doch entspannt bleiben bedeutet auch warm bleiben. Denn der Ausschuss von Adrenalin kann die Durchblutung verlangsamen. Beispielsweise Meditation, Yoga und autogenes Training können Ihre Stressresistenz fördern.

Enge Schuhe vermeiden

Lassen Sie Ihren Füßen immer mindestens einen Zentimeter Freiraum in Ihren Winterschuhen. Diesen Platz benötigt der Schuh, um Wärmepolster zu bilden.

Socken aus Naturfasern

Ein weiterer häufig begangener Fehler: Der Griff nach Socken auch Synthetik. Zum einen fördert das Material Schweißfüße, welche wiederum kalte Füße fördern. Zum anderen wärmen Socken aus Naturfasern Ihre Füße schneller.

Was hilft bei kalten Händen?

Nun wissen Sie, wie Sie kalten Händen und Füßen im Allgemeinen vorbeugen können. Doch was hilft im Akutfall bei kalten Händen?

Puls- und Taschenwärmer

Wer gerne Fingerfreiheit hat und deshalb auf Handschuhe verzichtet kann zu Pulswärmern greifen. Die fingerlosen Stulpen wärmen Ihre Handgelenke und sehen zudem sehr modisch aus.

Alternativ können auch die guten alten Taschenwärmer unterwegs Wärme spenden. Die traditionell knickbaren Wärmekissen sind nicht nur praktisch, sondern meist auch sehr günstig zu erwerben.

Alternativ dazu gibt es die neue Generation Taschenwärmer: Sie werden per USB aufgeladen, wärmen Sie bei Kälte und können zudem als Powerbank für Ihr Smartphone genutzt werden!

Handmassage

Doch auch ohne Shopping-Trip bekommen Sie Ihre Hände schnell wieder warm: Dazu kneten Sie Ihre Hände einfach abwechselnd ordentlich durch. Die Massage fördert Ihre Durchblutung in den Händen und zudem entsteht Wärme durch die Reibung.

Handgymnastik

Weiterhin kann es helfen, Ihre Arme und Hände zu bewegen und zu dehnen. Strecken und beugen Sie Ihre Arme, lassen Sie die Handgelenke kreisen, ballen Sie Ihre Fäuste und strecken Sie Ihre Finger weit aus – Hauptsache Ihre Hände kommen in Bewegung!

Beheizbare Maus im Büro

Für kalte Hände im Büro gibt es eine grandiose Erfindung: Die beheizbare Maus sorgt für warme Hände, während Sie am Computer tätig sind. Alternativ können Sie auch zu einem beheizten Mauspad greifen.

Was hilft bei kalten Füßen?

Nun sind Ihre Hände warm doch Ihre Füße frieren noch immer? Das können Sie tun:

Thermosohlen

Wenn Ihre Füße unterwegs ständig frieren, können Thermosohlen die Lösung sein. Die Materialien halten Ihre Füße wohlig warm. Mittlerweile sind übrigens sogar beheizbare Schuhsohlen im Handel. Diese können Sie zuhause aufladen und unterwegs haben Sie eine Schuh-Heizung!

Wärmende Fußcreme

Zudem können Sie bei Bedarf zu wärmender Fußcreme greifen. Die enthaltenen Inhaltsstoffe wärmen Ihre Haut und fördern die Durchblutung.

Igelball-Massage

Mit einem Igelball können Sie Ihre Fußsohle massieren. So werden Ihre Reflexzonen aktiviert und Ihre Durchblutung gefördert. Rollen Sie mit dem Ball einfach über Ihre Fußsohlen oder legen Sie den Igelball auf den Boden und bewegen Sie ihn mit den Füßen hin und her.

Fußgymnastik

Auch Bewegung kann die Durchblutung fördern und Ihren Füßen die Wärme zurückbringen. Lassen Sie Ihre Füße baumeln und strecken und beugen Sie Ihre Beine abwechselnd. Kreisen Sie Ihre Fußgelenke, spreizen und strecken Sie die Zehen und tun Sie was Ihnen guttut. Wichtig ist, dass Ihre Füße bewegt werden und die Durchblutung angeregt wird.

Überschlagen Sie Ihre Beine nicht

Ein Tipp zu guter Letzt: Bei langen sitzenden Tätigkeiten können übereinandergeschlagene Beine der Grund für die kalten Füße sein. Dies stört Ihre Durchblutung und Ihre Füße beginnen zu frieren.

von Lena Blank (Textmanifaktur)

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