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7 einfache Tipps gegen geschwollene Füße

(und warum Füße eigentlich anschwellen)

 

Dieser Artikel behandelt allgemein bekannte Informationen zu Befindlichkeiten und ersetzt keine Therapien bei Erkrankungen. Wenn Sie unsicher sind, konsultieren Sie einen Arzt.

 

Geschwollene Füße im Sommer sind keine Seltenheit. Die hohen Temperaturen führen fix zu Wassereinlagerungen. Die Folge: Die Füße schwellen an. Während die geschwollenen Füße für einige ein ästhetisches Problem darstellen, kommt es bei anderen zu unangenehm schmerzenden Füßen. Das muss nicht sein. Mit den folgenden Tipps werden Ihre Füße im Nu wieder schlank.

Ursachen für geschwollene Füße

Dehydrierung und mangelnde Durchblutung führen zu Wassereinlagerungen im Gewebe. Besonders an den Füßen werden die Speicher schnell spürbar und Ihre Füße schwellen an.

Geschwollene Füße im Sommer

Steigen die Temperaturen über 30 Grad, so macht sich die Hitze oftmals an den Füßen bemerkbar. Dem Körper fehlt ausreichend Flüssigkeit, um die hohen Temperaturen zu kompensieren. Um Vorräte zu gewinnen, speichert Ihr Körper Wasser im Gewebe und Ihre Füße schwellen an.

Geschwollene Füße durch übermäßigen Salzkonsum

Auch wer gerne nachsalzt, kann geschwollene Füße verursachen. Das Salz bindet das Wasser und die Beine und Füße können anschwellen.

Geschwollene Füße vor der Monatsblutung

Geschwollene Füße bei Frauen können hormonbedingt sein. In diesem Fall treten geschwollene Füße kurz vor der Menstruation auf. Spätestens mit der Monatsblutung schwellen auch die Füße von allein wieder ab.

Geschwollene Füße in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kommt es häufig zu geschwollenen Füßen. Das Baby verlangsamt den Rückfluss des Blutes und Knöchel und Füße schwellen an.

In Verbindung mit Bluthochdruck oder einer besonders schnellen Gewichtszunahme sollten Sie Ihren Frauenarzt zu Rate ziehen. Im Ernstfall können die Symptome auf eine Schwangerschaftsvergiftung hindeuten

Geschwollene Füße durch Schilddrüsenunterfunktion

Im Ernstfall können geschwollene Füße auch auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen. Der Körper wird nicht ausreichend mit den Hormonen versorgt und es kann zu Wasseransammlungen kommen.

Treten die geschwollenen Füße in Verbindung mit häufiger Müdigkeit, unregelmäßigen Monatsblutungen oder Gewichtszunahme auf, so sollten Sie einen Mediziner kontaktieren.

Was hilft gegen geschwollene Füße?

Mit einigen einfach umsetzbaren Mitteln, schwellen Ihre Füße fix wieder ab. Mit diesen sieben Tipps passen Ihre Füße bald wieder in jeden Schuh.

1.) Ausreichend trinken

Da den Wasseransammlungen im Fuß meist Flüssigkeitsmangel zugrunde liegt, reicht es oftmals aus genügend zu trinken. Je nach Wetter und Leistung sollten Sie ca. 2,5- 3 Liter Flüssigkeit täglich einnehmen.

Tipp: Besonders gut eignet sich Zitronenwasser. So wirken Sie Einlagerungen zusätzlich entgegen.

2.) Entwässerungstees einnehmen

Täglich zwei Tassen Tee zur Entwässerung können schnell Abhilfe schaffen. Dazu können Sie eine spezielle Teemischung verwenden. Alternativ können Sie Kapseln verwenden. Auch grüner Tee und Brennnesseltee entwässern wirkungsvoll.

3.) Entwässernde Lebensmittel essen

Auch die Ernährung kann Ihre Füße beeinflussen. Reduzieren Sie Ihren Salzkonsum und fettige Nahrungsmittel. Stattdessen ist es hilfreich auf entwässernde Lebensmittel zurückzugreifen.

Beispielsweise Kartoffeln, Reis, Wassermelone und Kopfsalat lassen die Wassereinlagerungen verschwinden.

4.) Nehmen Sie ausreichend Magnesium zu sich

Magnesium lindert Schwellungen. Daher kann es sich auszahlen, auf den Magnesiumgehalt Ihrer Lebensmittel zu achten. Nüsse und Bananen sind beispielsweise gute Magnesium-Lieferanten. Alternativ können Sie Magnesium in Form eines Nahrungsergänzungsmittels zu sich nehmen.

5.) Achten Sie auf ausreichend Bewegung

Ausreichend Bewegung ist wichtig für eine gute Durchblutung und somit für Ihre Füße. Dazu müssen Sie kein Fitnessprogramm absolvieren. Täglich ein kleiner Spaziergang macht schon viel aus.

Außerdem können sie Ihre Beine immer mal wieder bewegen. Strecken, beugen und kreisen Sie Ihre Beine und Füße immer mal wieder. Ob vor dem Fernseher, im Büro oder vor der Kaffeemaschine – regen Sie Ihre Durchblutung bewusst an.

6.) Wechselduschen für eine bessere Durchblutung

Auch Wechselduschen regt die Durchblutung an. Sie können Ihren ganzen Körper im Wechsel duschen oder nur Beine und Füße. So regen Sie Ihre Durchblutung und Ihren Kreislauf an. Beenden Sie die Dusche immer mit kaltem Wasser.

7.) Bei akuten Schmerzen hilft Kühlung

Kühlen Sie Ihre Füße mit kalten Kompressen oder nehmen Sie ein kaltes Fußbad. So lindern Sie die Schmerzen und die Schwellung fürs Erste.

von Lena Blank (Textmanifaktur)

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